Hinter dem, was in der kleinen Geschichte zum schnellen und guten Ende kommt, stehen ja ein paar Fragen, von denen nicht fest steht, ob sie zum guten Ende kommen werden:

  • Wie gut verträgt sich Geld und Demokratie?
  • Wie weit darf die soziale Schere aufgehen, bis die an Gleichheit gebundene Demokratie zwischen deren Schenkel fällt?
  • Warum überhaupt geht sie immer weiter auf?
  • Und wie verträgt sich demokratische Meinungsbildung mit medialer Macht?
Dies ist eine Link-list zu lesenswerten Ideen, nicht nur auf den so heißenden NachDenkSeiten. Auf Facebook würde ich auf das Folgende ein "like" setzen:

z. B. auf Ingo Schulzes 'Dredener Rede', in der er mit Hans Christian Andersens "neuen Kleidern des Königs" über die marktkonforme Demokratie nachdenkt,
oder über die Schwierigkeiten einfacher Wahrheiten anlässlich seines (unveröffentlichten!) FASZ-artikels.

Über 100 Jahre ist die Idee alt, dass unsere Finanzkrise kein Unfall, sondern ein Gen-Defekt unseres Geldes ist. 1891 hat der Wiener Ökonom Hertzka seinen Roman "Freiland" geschrieben, den Silvio Gesell zur "natürlichen Wirtschaftsordnung aus Freiland und Freigeld" gemacht hat. Heute macht der Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann daraus gleich ein umfassendes Web-konformes Gesellschaftsmodell.